Klinker & Ziegelwerk

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Marcus Gillrath

11. July 2019

Exklusive Stadthäuser mit ausdrucksstarker Fassade

Die vier nebeneinander angelegten Stadthäuser begeistern mit einer besonderen Materialauswahl und einer Hochwertigkeit, die es nur selten im Mietwohnungsbau gibt. Dabei sticht vor allem die dunkel blau-grau-braune Fassade ins Auge. Der ausgewählte Wasserstrichklinker im Normalformat bringt eine lebendige Struktur hervor, gepaart mit einer zeitlosen und eleganten Farbigkeit.

Die klare Formensprache der Stadthäuser ist modern und hat nichts mehr mit angestaubten Reihenhausbau zu tun.

 

 

 

 

 

Architektur: Gronau GmbH & Co. KG

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Marcus Gillrath

10. May 2019

Neues Gemeindezentrum in Kranenburg mit Wasserstrichklinkern im Langformat

Die Sortierung Original Wasserstrich MSZ Jaco GR 101 umfasst eine ruhige Farbauswahl. Der Kohlebrand ist nur leicht vertreten, lässt die Fassade daher nicht unruhig oder bunt wirken. Die Farben gehen harmonisch ineinander über, ohne das einzelne Farben hervorstechen. Durch die strukturierte Oberfläche der Wasserstrichklinker wirkt die Fassade aufgelockert und erhält einen einzigartigen Charakter. Das Format 290x90x40mm erstreckt sich entlang des langgezogenen Baukörpers und integriert sich hervorragend in die Gebäudesymmetrie. Durch das schmale Format wird ein prägnantes Fugenbild erzeugt. Hierdurch entsteht ein Wechselspiel zwischen Licht und Schatten in der Fassade.

Fassadenelement

An mehreren Stellen ist eine spanische Lochfassade als Stilmittel zu sehen. Somit wird das langgezogenen Gebäude unterbrochen. Hinter der spanischen Lochfassade ist ein Fenster verbaut. Dieses bietet dem semitransparenten Mauerwerk eine Möglichkeit mehr Licht ins Gebäude zu lassen.

Wenn man das Gebäude von der Seite betrachtet, sehen die Umrisse aus wie die Grundstruktur einer Kirche. Das Gebäude hat zur Hälfte jeweils ein Satteldach und ein Flachdach. Die Fläche unter dem Satteldach ist ein durchgehender Raum, der bis nach oben zur Decke komplett geöffnet ist. Dadurch entsteht ein großer offener Raum, der von der einen Seite hell erleuchtet wird. Dies ermöglicht eine komplette Glasfront. Auf der gegenüberliegenden Seite des Gebäudes wird dies wieder aufgegriffen. Diese Hälfte des Gebäudes ist in mehrere Räume unterteilt. Die transparente Fassade eröffnet dem Gebäude eine neue Art von Modernität und Offenheit. Durch die Wahl unseres Klinkers passt sich das Ensemble der Nachbarbebauung an. Es ensteht also ein Kontrast zwischen der offenen Fassade des Gemeindezentrums und den eher geschlossenen Fassaden der Nachbarn.

Die Architekten Kastner und Pichler haben genau diese Reaktion erzeugen wollen. Ausgehend von Fassade, Dach und Standort passt sich das Ensemble gut in die zweite Reihe der historischen Nachbargebäude. Trotz der Gemeinsamkeiten haben die Architekten kein altes Gebäude geschaffen, sondern ein neues, modernes und offenes.

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Marcus Gillrath

25. April 2019

“Stadtquartier Sutelstraße”

Das Stadtquartier Sutelstraße zeigt unsere Sortierung Groningen. Diese besteht aus einer groben Tonmischung. Das Farbspektrum reicht von Orange-, über verschiedene Rottöne bis hin zu dunklen Kohlebrandsteinen. Diese Kohlebrandsortierung wird von weißen Betonstürzen unterbrochen. Angelehnt an die dunklen Fensterrahmen ist die anthrazitfarbene Fuge.

Nennenswert ist, dass sich das Stadtquartier im Herzen von Bothfeld in Hannover befindet. Um den Standort optimal zu nutzen, hat man 26 Wohnungen und eine Tiefgarage integriert. Zudem befinden sich im Untergeschoss vier Gewerbeeinheiten. Die verwirklichten Loftwohnungen sind sehr modern und mit hochwertiger Ausstattung versehen. Die renommierten Architekten Heidenreich & Springer aus Berlin haben die Planung des Ensemble übernommen. Die Theo Gerlach Wohnungsbau Unternehmung hat das Projekt umgesetzt. Die Theo Gerlach Wohnungsbau Unternehmung hat sich mit ihrem Logo in einem Stein in der Fassade verewigt.

Ornamentik

Einzigartig an diesem Gebäude sind die abgerundeten Ecken an den Gebäudeecken. Außerdem wurde Klinkerornamentik angewandt. Einerseits sieht man diese im Rahmen der Eingangstüre. Dort läuft die Fassade ziehharmonikaartig nach innen. Andererseits hat man auf der Rückansicht des Gebäudes einen Teil als spanische Lochfassade gestaltet. Dabei sind Aussparungen mit 19 Löchern gemauert. Es wird zweimal auf allen vier Etagen wiederholt.

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Marcus Gillrath

25. April 2019

Stadtvilla Recklinghausen

Die dunkle Fassade der Stadtvilla besteht aus der Sortierung Jaco GR 501. Hierbei hat die Firma Janinhoff unsere Sortierung Jaco GR 201 im Dämpfofen veredelt. Somit ist eine gedämpfte Sortierung entstanden, die diesem Gebäude einen einzigartigen Charakter verleiht. Das zweigeschossige Objekt wirkt trotz der dunklen Färbung der Fassade nicht erdrückend. Sie spiegelt eher ein Wechsel aus vielen dunklen Tönen wieder. Zudem ist ein besonderes Augenmerk auf die Verarbeitung zu werfen. Denn auf jeder Etage ist eine Art Rollschicht verarbeitet worden. Dies unterbricht die große Fassade und lockert diese ein weiteres Mal auf.

Besonderes Highlight

Dem Eingangsbereich sollte man gesondert Aufmerksamkeit schenken. Die Haustüre aus hellem, holzfarbenen Ton sticht dem Betrachter direkt ins Auge. Dabei nimmt sich die dunkle Fassade im Gesamtbild zurück. Ein kleines Highlight ist das Eingangspodest, da es mit unseren Klinkern gepflastert wurde. Diesen Gesamtkomplex hat der Architekt Michael Walter entworfen.

Blick vom Rhein
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Marcus Gillrath

4. May 2018

Rheinkai 500

Mit Rheinkai 500 hat der Mainzer Zollhafen einen hervorragenden Zuwachs in einem neuen Stadtquartier bekommen. Rheinkai 500 liegt mit 4,5 Meter Abstand direkt am Wasser und ist somit eine besondere Landmarke direkt am Rhein. Der Name ergibt sich daraus, dass das Gebäude am Rheinkilometer 500 liegt. Auf Grund der besonderen Lage am Wasser, verspricht es einen großartigen Ausblick und eine traumhafte Lage in dem neuen Stadtteil Zollhafen. Viele Balkone, die versetzt über die ganze Fassade verteilt sind, stechen besonders ins Auge. Rheinkai 500 interpretiert die Ästhetik der Industriekultur neu und belebt den Mainzer Zollhafen wieder mit Leben. Die 32 exklusiven Wohneinheiten, die mit hochwertiger Ausstattung entstehen, passen zum Charme des Gesamtkomplexes.

Lorenzen Mayer Architekten aus Berlin in Zusammenarbeit mit KAP Architektur Development schafften diesen besonderen Bau. Zum einen bietet dieser Wohnkomplex einen ruhigen Ort zum Leben, aber auch zum Arbeiten. Auf der anderen Seite liegt man sehr zentral, denn man kann zu Fuß sowie mit öffentlichen Verkehrsmitteln den Stadtkern mit Dom und Augustinergasse hervorragend erreichen. Unter dem Motto „Die Gedanken sind frei“ ist das Objekt entworfen worden. Die Räume sowie Gewerbeflächen wurden hell, offen und freundlich gestaltet, sodass die Räume viel Platz für kreatives Wohnen und Arbeiten schaffen. Besonders inspirierend ist dabei die Aussicht auf den Rhein.

Einzigartige Verarbeitung am Rheinkai 500

Unsere Ringofensortierung Jaco GR 301 D im Dünnformat ist mit Vor- und Rücksprüngen am Rheinkai 500 verarbeitet worden. Lorenzen Mayer Architekten sind für ihre außergewöhnliche Klinkersprache bekannt. Viele ihrer Objekte tragen ihr Klinkerkleid in unterschiedlichster Weise. Rheinkai 500 ist ein besonderes Objekt in ihrem Repertoire. Die Sortierung wurde wechselseitig verarbeitet. Das heißt, das mal die Vorderseite und mal die Rückseite als Ansichtsseite verwendet wurde. Daher ist die Oberfläche der Vorderseite glatt und glänzend oder mit einem Kohlebrand versehen. Die Rückseite ist mit einem eingewalzten Sand hergestellt. Dadurch erscheint die Oberfläche rau und matt. Dieses Wechselspiel der verschiedenen Oberflächen und der Vor- und Rücksprünge erzeugen ein einzigartiges Erscheinungsbild. Dieses Bild soll die Wasseroberfläche des Rheins symbolisieren.

Fotos: Sven Philipp Format 2D

Architektur: Lorenzen Mayer Architekten, KAP Architektur Development

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Marcus Gillrath

27. March 2018

Architektenschule in London

An der Gordon Street 22 im Zentrum von London haben die Architekten Hawkins / Brown die Umgestaltung einer in die Jahre gekommenen Architektenschule geplant und begleitet. Dabei diente das alte Gebäude als Grundgerüst für das neue Objekt. Während der Planung waren die Architekten oft vor Ort und holten sich viele Informationen von Studenten und Professoren ein. Sie wollten ein Gebäude schaffen, dass die Qualität der Schule auch von außen wiederspiegelt, aber sich in die Umgebung integriert. Vor allem fokussierten sie sich darauf, die Fassade sinnbildlich zu öffnen. Die vielen großen Fenster, die nebeneinander um das ganze Objekt verlaufen, spielen ins Konzept hinein. Dabei lassen diese viel Licht ins Innere und das trägt zu einem kreativen und freien Arbeiten der angehenden Architekten bzw. Studenten bei. Zudem ist die Inneneinrichtung dem äußeren Stil treu geblieben. Die Architekten planten große und offene Räume, die eine gemeinschaftliche Arbeit der Studenten unterstützt. Des Weiteren zeigt sich die Offenheit der Fassade auch im Erdgeschoss, wo die große Glasfront einen Blick auf die Werke der Architekten und Designer bietet.

Imposantes Großprojekt

Es ist ein imposantestes Großprojekt für das Klinkerwerk Gillrath in London. Die Firma Janinhoff arbeitete mit uns zusammen an dem Projekt. Wir produzierten für das Projekt die Sortierung Jaco GR 601 auf der Wasserstrichpresse und die Firma Janinhoff veredelte diese im Dämpfofen. Dort erhielt der Klinker unter Sauerstoffabschluss seine graue Färbung. Von Münster aus sind die Klinker dann nach London geliefert worden. Die helle und gräuliche Sortierung lässt die Fassade ruhig und elegant wirken. Diese Wirkung passt hervorragend zum Stil des Londoner Zentrums.

Sir Herbert Barlett war der erste Investor, Visionär und Auftraggeber der alten Architektenschule. Nach ihm wurde die Schule benannt. Heutzutage gehört die Schule zu den best angesehensten und gefragtesten Architektenschulen weltweit.

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Marcus Gillrath

14. February 2018

Futuristische Gebäudeform mit Gillrath Klinker

Das Objekt mit der futuristischen Gebäudeform wurde mit der Gillrath Klinker-Sortierung Ringofenklinker DF STP Jaco GR 201 mit hohem Retroanteil verblendet. Beim Brennprozess wird die Sortierung so hoch gebrannt, dass die Steine im Prinzip zerlaufen. Die Klinker werden über den Sinterungspunkt gebrannt. Das heißt, die Steine werden bei 1120-1140 Grad im Ringofen gebrannt und sintern über einen gewissen Zeitraum. Dabei zerlaufen sie und verlieren ihre Ursprungsform. Sie sind so verformt, dass diese wie ein 3D-Effekt aus der Wand herausstechen. Diese Steine nennen wir Retros. Die Bauherren favorisierten einen hohen Retroanteil, die an dem futuristischen Objekt gut verteilt zur Geltung kommen.

Schmale, kaum sichtbare Fugen

Besonders nennenswert bei diesem Objekt ist die kaum sichtbare Fuge. In Belgien ist es beliebt eine ganz schmale Fuge zu verarbeiten. Viele Bauten von den Architekten Egide Meertens weisen auch eine schmale Fuge auf. Zudem hat man noch viele Rückseiten verarbeitet. Grundsätzlich gehört zu dieser Sortierung eine wechselseitige Verarbeitung der Klinker dazu, aber die meisten Bauherrn wählen einen geringen Anteil an Rückseiten. Insgesamt hat man außergewöhlich viele Retrosteine und Rückseiten bei einer sehr schmalen Fuge verwendet.

Einzigartige Gebäudeform

Dieses zweigeschossige Objekt hat eine futuristische Gebäudeform. Der kubistische Körper sticht jedem nicht nur wegen der außergewöhnlichen Länge, sondern auch durch seinen einzigartigen Charakter der Gebäudeform direkt ins Auge. Es scheint so als wären zwei Riegel versetzt aufeinander gesetzt worden. Dabei bildet das obere Geschoss für die untere Etage eine Art Bedachung. Es liegt mittig auf dem Grundstück und man kann es gut von allen Seiten betrachten. Die Straßenansicht des Objektes ist fast komplett verklinkert, ausgenommen die Kelleretage, die eine schwarze Fassadenverkleidung aufweist. Die Haustüre an sich ist in dem gleichen Material gehalten wie die schwarze Fassadenverkleidung. Im Gegensatz zur Straßenansicht besteht die Fassade zur Gartenansicht vermehrt aus Glas. Da der Garten an ein Feld grenzt, bietet es den Bauherren eine weite Sicht ins Freie und zudem auch viel Privatsphäre.

Die Architekten Egide Meertens aus Belgien haben das Objekt in Landen entworfen und haben es in allen Leistungsphasen begleitet. Schließlich gehört auch die Innenarchitektur zu ihrem Werk. Eine Vielzahl ihrer Objekte verfolgen den futuristischen Stil, wie dieses Gebäude und verkörpern so ein neues Zeitalter.

 

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Marcus Gillrath

18. August 2017

Hochwertige Architektur für Mehrfamilienhaus

Die Sortierung NF London kommt an diesem Objekt durch seine Klinkerornamentik gut zur Geltung. Die Klinkerornamentik wird selten an Objekten durchgeführt, weil es einen Mehraufwand für den Mauerer bedeutet. Dabei setzt sich diese Ornamentik gekonnt in Szene. Als Ornamentik hat man über dem Eingang Vor- und Rücksprünge eingebaut, um die hohe Fassade aufzulockern.

Kreuzverband

Zu dem einzigartigen Erscheinungsbild trägt auch der Kreuzverband seinen Teil bei. Heutzutage verarbeitet man meistens nur noch den wilden Verband, bei dem nur ab und zu ein Kopf eingesetzt wird. Doch an diesem Mehrfamilienhaus ist eine Reihe nur mit Köpfen und eine Reihe nur mit Läufern im Wechsel verarbeitet. Im Ofen bekommen die Köpfe mehr Flamme ab, als die Läufer und sind in der Regel dunkler. Beim Verarbeiten wurde darauf geachtet, dass die dunklen Köpfe gut sortiert eingesetzt werden.

Gebaut und entworfen wurde das Objket von den Architekten Otten aus Korschenbroich. Es enstand in unmittelbarer Nachbarschaft zu den Architekten Otten.

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Marcus Gillrath

6. March 2017

Gillrath Klinker für die Gladbacher Bank

Gegenläufig zum aktuellen Trend eröffnete im Oktober 2015 eine neue Volksbank in Korschenbroich. Unter dem Namen Gladbacher Bank ist diese bekannt. Die Filiale hat ihren Sitz zentral im Ortskern. Otten Architekten realisierten an einer Baulücke das Objekt.

Passend zur Kurve

Optisch passt sich das Objekt der Straßenecke an. Die eine Hälfte grenzt zum benachbarten Miets- und Wohnhaus. Aufsehenerregend ist, dass das Objekt genau wie die Kurve verläuft und in einer komplett geraden Rückseite endet. Diese bietet somit Platz für insgesamt 11 Parkplätze. Durch die halbkreisartige Form des Objektes sprechen die Architekten davon, dass der Kreisverkehr klarer definiert wird durch das Gebäude. Außerdem eröffnet sich der Eingangsbereich genau in der Rundung der Kurve. Über dem Eingangsbereich hängt ein Schild mit der Aufschrift “Gladbacher Bank”. Lange schmale Fenster verbinden die erste und zweite Etage. Die Innenausstattung ist sehr hell und offen gestaltet. Des Weiteren wird die Innenausstattung unterstützt durch das komplette Glasdach.

Die Klinker der Bank

Die Bauherrn und Architekten haben die Sortierung Jaco GR 301 in der dunklen Variante ausgewählt. Bei der Verarbeitung hat man Wert auf eine gute Mischung der Sortierung gelegt. Abgerundet wurde die Sortierung mit einer hellen Fuge. Ohne Zweifel bildet die Fassade ein stimmiges Gesamtkonzept.

Architekturbüro: Otten Architekten GmbH, http://www.otten-architekten.de/

 

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Marcus Gillrath

24. January 2017

Haus K

Die eindrucksvolle und moderne Villa haben die Architekten Grosch und Rütters aus Mönchengladbach realisiert. In einem eher ruhigen Stadtteil liegt die Unternehmervilla in einer Seitenstraße inmitten von Grünanlagen und Bäumen. Das Objekt wird von einer Gartenmauer zur Straße hin abgeschirmt. Zwischen Klinkermauer und Garage liegt der Eingangsbereich, der das Verbindungselement zum Wohngebäude bildet. Das Klinkerkleid der drei Einheiten besteht aus der Gillrather Sortierung STP Jaco GR 301 dunkel. Die Entscheidung für das besonders lange und schmale Format wurde durch die Bauherrn und Architekten getroffen. Dieses hat eine besondere Wirkung auf das Objekt. Denn es lässt das Gebäude sehr filigran und elegant wirken. Zudem unterstützt diese Wirkung die moderne und architektonische Bauweise.

Bei der Sortierung STP Jaco GR 301 D handelt es sich um eine dunkelbraune, anthrazitfarbene Kohlebrandsortierung. Durch das lange und schmale Format kommt das breite Farbspektrum der Sortierung gut zur Geltung. Der Kohlebrand lässt die Farben beim Brand im Ringofen auf dem Stein sehr changierend wirken. Trotz der vielen farblichen Akzente hat der Gesamtkomplex eine ruhige Wirkung, die der dunklen Verfugung geschuldet ist.

Besonders erwähnenswert ist, dass der Bauherr viel Zeit und Mühe in die Gestaltung des Gebäudes gesteckt hat. Dabei hat er nicht nur ein besonderes Augenmerk auf die äußere Erscheinung des Hauses gelegt, sondern auch auf den Innenausbau. Denn im Bad ist die Wand hinter seiner freistehenden Badewanne mit Riemchen aus der gleichen Klinkersortierung verkleidet. Außerdem ist die Wand des Kamins mit Riemchen verschönert worden. Mit diesen Elementen schuf man eine Verbindung zwischen außen und innen.

Architekturbüro: Grosch + Rütters, Mönchengladbach, http://www.architekten-grosch-ruetters.de/