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Klinker & Ziegelwerk

Judith Becker
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Judith Becker

22. October 2021

Mehrfamilienhaus im Grünhofareal

Grünhofareal bildet den Bereich zwischen den Straßen Badenerstrasse, Köchlinstrasse, Ankerstrasse und der Grüngasse in Zürich. Dieser Bereich besteht zum Teil aus Sanierungen und Neubauten. Ein Neubau an der Ecke Badenerstrasse und Grüngasse hatte ein Bauvolumen von 11.000m³. In Nähe ist der Bahnhof Zürich Wiedikon zu erreichen. Dieser Neubau im Grünhofareal ist mit einem Gillrather Ringofenklinker verblendet. Entworfen ist der Neubau von den Max Dudler Architekten aus Zürich. Die Architekten Max Dudler haben schon mehrere Projekte mit unseren Klinkern realisiert, dadurch das sie ihren Sitz sowohl in Berlin, Frankfurt, München als auch in Zürich haben. In Verbindung mit unserem Partnerwerk Janinhoff in Münster haben wir den Klinker im Grundton hergestellt. In Münster ist der Klinker durch den Brand im Dämpfofen veredelt.

Im Ringofen in Erkelenz ist die Sortierung Original Wasserstrich MSZ Jaco GR 901 hergestellt worden. Während des Brandes wurde ein guter Kohlebrandanteil der Sortierung hinzugeben , der sich auf die Klinker gebrannt hat. Anschließend sind die Klinker im Dämpfofen in Münster veredelt worden und erhielten ihre graue Farbe. Somit hat die Sortierung Original Wasserstrich MSZ Jaco GR 14/901 ein Farbspiel von verschiedenen grau Tönen, leichten bräunlichen Anteilen bis hin zu dunklen anthrazitfarbenen Akzenten bekommen. Die gröbere Oberfläche, die durch das Pressen der Wasserstrichpresse entsteht, bringt Struktur in die Fassade. Mit der zurückliegenden Fuge kommt die Struktur der Oberfläche schön zum Vorschein. Hierdurch entsteht ein Wechselspiel aus Licht und Schatten. Das Wechselspiel auch durch die vielen Vor- und Rücksprünge, die am gesamten Ensemble verarbeitet sind deutlicher aufgegriffen.

Das Mehrfamilienhaus

In dem Mehrfamilienhaus sind 78 Mietwohnungen und noch 14 Wohnateliers realisiert. In der Tiefgarage finden 82 Autos Platz. Das sechsgeschossige Gebäude hat eine durchgehende Fassade. Teilweise sind aber die Fenster nach innen gebaut, um einen Balkon mit Überdachung zu schaffen. Kein Balkon ist nach außen gebaut. Somit geht zwar etwas Wohnfläche verloren, aber die Fassade behält die gerade Struktur. Mit dem Stilelement der Vor- und Rücksprünge wird diese aber wieder aufgelockert, genauso wie die bodentiefen Fenster. Die bodentiefen Fenster sind in einem dunklen Farbton gehalten, der sich im gesamten Erscheinungsbild etwas zurücknimmt. Der Farbton der Fuge ist eher dem Stein angepasst und bietet ein flächiges Bild.

Foto: Stefan Müller

Judith Becker
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Judith Becker

10. September 2021

Kindergarten Bocholt

Unsere Traditionssortierung Sort. Zeche Zollverein glatt geflammt mangan blau bunt ist schon viele Male zur Restaurierung an der Zeche Zollverein eingesetzt worden. Da wir diesen Brand hierfür sehr oft hergestellt haben, hat die Sortierung den Namen Zeche Zollverein bekommen.

Unabhängig von ihren Restaurierungskünsten kann die Sortierung mit ihrem anthrazit-, blau/bräunlichen Farbspiel auch wunderbar für Neubauten eingesetzt  werden. An dem Weltendecker Kindergarten in Bocholt ist diese Sortierung als Verblendung eingesetzt worden. In ihrem Dünnformat mit den Abmaßen 240x115x52mm erstreckt diese sich über den kompletten Bau. Obwohl es eine relativ dunkle Sortierung ist, wirkt diese nicht drückend oder bedrohlich. Im Gegenteil erzeugt sie ein ruhiges Erscheinungsbild mit einem bunten Farbspiel.

Der teilweise zweigeschossige Bau mit Flachdach erstreckt sich an einer Straßenecke in einem ruhigen Baugebiet. Etwas am Rande des Neubaugebietes gelegen, bietet es viel Platz für die Kinder zum Spielen und Toben. Ein großer Außenbereich grenzt an das Gebäude an.

Das Besondere an dem Bau ist die Ecke zur Straßenecke. Diese ist abgerundet. Um die Ecke zu vermauern wurde ein hoher Kopfanteil eingesetzt. Dieses besondere Highlight des Objektes ist von den Architekten Derksen und Ritte entworfen worden. Mit vielen unterschiedlichen großen und kleinen Fenstern wirkt das Gebäude sehr einladend.

Judith Becker
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Judith Becker

27. August 2021

Eckerkoppel, Hamburg

Die drei nebeneinanderliegenden Mehrfamilienhäuser Eckerkoppel tragen ihren Namen aufgrund der anliegenden Straße. Die Ensembles begleiteten die Architekten Wessling + Walkenhorst aus Hamburg durch alle neun Leistungsphasen. Die Häuser bieten Wohnraum für 109 Haushalte und eine Tiefgarage mit 69 Stellplätzen. Viele der Wohnungen haben einen kleinen Balkon, der mit Milchglas einen Sichtschutz bietet. Das obere Geschoss beherbergt einen großen Balkon auf der Dachfläche. Die Straße Eckerkoppel ist eher ruhig gelegen, aber parallel verlaufende Bahnschienen, die zu einen nahegelegenen Bahnhof führen.

Das Mehrfamilienhaus Eckerkoppel ist mit einem stranggepressten Ringofenklinker verblendet. Die Sortierung STP Jaco GR 601 erhellt mit ihrer glatten Oberfläche die Ensembles. Mit einem Kohlebrand ist die Sortierung verfeinert. Somit entsteht ein schönes Farbspiel von hellen, creme-weißen Tönen bis hin zu dunklen grau-schwarzen Kohlebrandstellen. Diese dunklen Kohlebrandstellen harmonieren mit den dunkel gewählten bodentiefe Fenstern. Das Normalformat bietet eine hervorragende Höhe für die Gestaltung der hohen Fassade des Mehrfamilienhauses Eckerkoppel. Im Gegensatz zum Amtshaus in Wolbeck, an dem ein DF verwendet ist, kann das NF sich etwas robuster und prägnanter präsentieren. Ein besonderes Augenmerk ist auf die vielen Vor- und Rücksprünge der Verarbeitung zu legen. Teilweise sind die Elemente neben den Fenstern betont. Aber teilweise ist das Stilelement auch nur im Sockelbereich verarbeitet. Insofern verleiht die helle freundliche Fassadengestaltung mit dem besonderen Stilelement den Ensembles ein hochwertiges und modernes Erscheinungsbild.

Foto: Andreas Lechtape

marcus
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Marcus Gillrath

7. August 2020

Kinder- und Familienzentrum Paulus in Wolfsburg

Das Paulus Kinder- und Familienzentrum liegt gegenüber der denkmalgeschützten Pauluskirche in Wolfsburg. Der trapezförmige Grundriss macht das ebenerdige Gebäude zu einem idealen Treffpunkt für Kinder und Familien. Mit seinem langgezogenen Baukörper erlangt die „Eingeschossigkeit“ einen besonderen Ausdruck. Dieser wird durch die besondere Farb- und Formsprache unterstützt. Die Formsprache wird schon im Grundriss deutlich, aber auch in der Ausbildung aller abgerundeten Gebäudeecken.

Das Farbkonzept

Die Farbgestaltung wird von der gegenüberliegenden Kirche aufgegriffen. Die Pauluskirche hat einen weiß verputzten Baukörper mit schwarzen Dachziegeln. Da das Paulus Familienzentrum nur ein Flachdach hat, ist die Kombination aus schwarz und weiß mit in die Fassadengestaltung übergegangen. Das Familienzentrum ist mit der Gillrather Wasserstrichsortierung GR 14/80, einer grau gedämpften Klinkersortierung verblendet. Vor der Veredelung im Dämpfofen hatte der Klinker einen orangefarbenen Unterton. Im Dämpfofen erhielt die Sortierung unter Sauerstoffabschluss ihre graue Farbe. An manchen Stellen schimmert die Grundfarbe durch. Dementsprechend reicht das Farbspektrum der Sortierung von überwiegend anthrazit und bläulichen Anteilen bis hin zu dunkel bordeaux und violettfarbenen Tönen. Zudem ist es eine Kohlebrandsortierung, sodass Aufbrennungen der Kohle einen Farbanteil der Sortierung mitbestimmen. Innerhalb des Eingangsbereichs und des innen liegenden Hofes wurde mit einer cremefarbenen Wasserstichsortierung gearbeitet. Dieses Zusammenspiel aus Hell und Dunkel spielt im Grunde das Weiß und Schwarz der Kirche wieder.

Der Standort des Paulus Familienzentrums ist mit Bedacht gewählt. Einerseits besteht die Verbindung zur denkmalgeschützten Pauluskirche, andererseits ist das Grundstück ruhig gelegen und wird durch Bäume begrenzt. Dieser perfekt gelegte Standort lädt Familien zum Wohlfühlen ein und Kinder zum Toben und Spielen. Im Paulus Familienzentrum ist eine Kindertagesstätte für 150 Kinder sowie ein Pfarrheim untergebracht.

Die Architekten Dohle und Lohse aus Braunschweig begleiteten den Bau des Kinder- und Familienzentrums in den Leistungsphasen 2 bis 8. In diesen Phasen wird der Bau geplant und bis zur vollständigen Erstellung des Objektes überwacht und begleitet.

Judith Becker
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Judith Becker

26. March 2020

HBH Verwaltungsgeäude Lämmersieth

Für das HBH Verwaltungsgebäude veranstaltete die Firma Gillrath 2017 eine Bemusterung in ihrem Werk. Als Gäste waren Bauherr-Vertreter der Hanseatischen Baugenossenschaft Hamburg (HBH), die Architekten Tchoban und Voss und weitere beteiligten Personen geladen. Aufgrund der ersten gemeinsamen Zusammenarbeit mit den Architekten am Objekt Ackerstraße in Berlin strebte man ein weiteres Projekt an. Während der Veranstaltung zeigte die Firma Gillrath ihren Gästen ihr Werk mit Produktion und Ausstellung. Infolgedessen legten die Beteiligten bei der Gelegenheit den passenden Klinker für dieses Objekt fest.

Insbesondere wählten die Beteiligten eine Sondersortierung für diesen Gebäudekomplex. Als Grundsortierung dient die bestehenden Sortierung London. Mit der Zugabe von Mangan entstand die Sortierung Lämmersieth. Das Besondere, das beide Sortierungen ausmacht, ist der grobe Schieferton. Dieser schimmert durch die Oberfläche und ist ebenso zu erfühlen. Verfeinert wird die Sortierung Lämmersieth mit einem Kohlebrand, der die braun-anthrazit bunte Farbgebung unterstreicht.

Die schlichte Architektur kombiniert Klinker- und Glaselemente in einem sanften Wechsel. Jedes Stockwerk besteht aus einer kompletten Glasfront. Jedoch werden diese mit Klinkerfassadenelementen abgetrennt. Der Klinkerbau orientiert sich an der Architekturweise der Umgebungsbebauung.

Ein besonderes Augenmerk fällt auf das Logo der Hanseatischen Baugenossenschaft Hamburg. Die Abkürzung des Bauherrn ist HBH und krönt als hervorgehobenes Element die Gebäudeecke am oberen Klinkerelement. Das Logo besteht aus dunkleren Klinkern. Die Anordnung der „H´s“ ist so konstruiert, dass in der Mitte das „B“ entsteht.

Nachdem dieses Verwaltungsgebäude auf der Bramfelder Straße auf der Ecke zur Straße Lämmersieth in Hamburg fertiggestellt worden ist, startet ein weiterer Bauabschnitt. An dem Eckgrundstück müssen bestehende Gebäude weichen, um Platz für Neubauten zu schaffen. Das Farbkonzept des ersten Objektes wird sich in den weiteren Bauten widerspiegeln. Mit dem Neubau entsteht eine Mischnutzung aus Wohnungsanlage und komplett unterkellerter Tiefgarage.

Backstein-Magazin VORTEILE Titel
admin
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8. January 2020

Backstein Magazin »Vorteile«

Laden Sie hier das PDF herunter: Vorteile.pdf

Öffentlichen Bauten nehmen im architektonischen Spannungsfeld der Stadtlandschaft eine ganz besondere Rolle ein. Wie diese Rolle mit dem Baustoff Backstein ausgefüllt werden kann, zeigt das aktuelle Backstein-Magazin VORTEILE. Es präsentiert eine Auswahl der besten Backsteinbauten des Fritz-Höger-Preises 2017 für Backstein-Architektur.

marcus
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Marcus Gillrath

8. October 2018

Verwaltungsgebäude mit Klinker und Betonkombination

Zum 90-jährigen Firmenjubiläum der Karl Fromme GmbH & Co. KG wurde das neue moderne Verwaltungsgebäude fertiggestellt. Verarbeitet wurde dort unsere Klinkersortierung Jaco GR 14/901 im Dünnformat. Das Farbspektrum dieser Sortierung reicht von hellem bis zu dunklerem Grau. Beim Brennprozess wird Kohle auf die Steine gebrannt, um für ein besonderes Farbspiel auf der Oberfläche zu sorgen. Unsere Steine müssen beim Vermauern immer aus mehreren Paletten quergemischt werden, um eine gute Farbmischung zu erreichen. So entsteht ein ruhiges, aber nicht eintöniges Gesamtbild. Die Steine sind mit unserer Wasserstrichpresse produziert worden. Seit 2014 gehört diese nun zu unserer Produktion. Mit dieser Presse haben wir die Möglichkeit unseren Steinen eine besondere Oberfläche zu verleihen und die Fassade so außergewöhnlich strahlen zu lassen. Somit hat die komplette Fassade eine eher raue Oberfläche, welche dem Gebäude einen einzigartigen Charakter verleiht.

Klinker und Beton Kombination

Die Form des Gebäudes entspricht einem Rechteck und wird umrahmt von Betonelementen. So entsteht eine einzigartige Kombination. Durch die klare Form und die elegante Sortierung bekommt das gesamte Gebäude einen sehr edlen Stil. Um den Klinker in den Vordergrund zu setzen, verfugte man die Sortierung zurückliegend in einem hellgrauen Ton. So steht der Stein leicht raus und kommt besonders gut zur Geltung.

Wenn man einen Blick von der Straßenseite auf das Gebäude wirft, fällt sofort die aus denselben Klinkern angefertigte Mauer auf. Sie bildet mit dem restlichen Zaun eine optimale Abgrenzung mit einem besonderen Finish.

Die Fenster bei diesem Objekt sind in einer langen Optik mit schwarzen Rahmen gewählt. So entsteht ein Kontrast zu der hellen Klinkerfassade. Im Eingangsbereich wurden bodentiefe Fenster eingesetzt. Sie verleihen dem eleganten Gebäude einen leicht offenen Stil.

Die Klinkerfassade des Verwaltungsgebäudes ist außerdem in einem wilden Verband vermauert. Ein wilder Verband bedeutet, dass ab und zu  in der Fassade Köpfe eingearbeitet werden, um dem Gebäude einen abwechslungsreichen Stil zu verleihen. Die Köpfe haben hier einen leicht bräunlichen Ton und setzen so in der grau gehaltenen Fassade leichte Akzente.

Foto: Andreas Lechtape

marcus
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Marcus Gillrath

8. March 2017

Graue Gillrath-Klinker für das Columbarium St. Donatus

Die Erlöserkirche, die von den Architekten Viethen 1969 entworfen wurde, diente bei ihrer Entstehung der Entlastung der Pfarrkirche St. Donatus. Man dachte daran die Gemeinde aufzuteilen, da die Pfarrkirche an Tagen des Gottesdienstes überlaufen war. Doch als die Erlöserkirche fertig gestellt war, wandelte sich die Einstellung der Gottesdienstbesucher. Die Zahlen der Besucher gingen seit Jahren zurück. Also musste die Pfarrgemeinde St. Donatus  eine Entscheidung treffen, was mit der Erlöserkirche geschehen solle. Eine Schließung kam für die Pfarrgemeinde nicht in Frage, aber der Unterhalt der Kirchen musste irgendwie finanziert werden. Dementsprechend traf man die Entscheidung für den Umbau in ein Columbarium. Die neue Bestimmung der Erlöserkirche ist eine christliche Begräbnisstätte für Urnenbeisetzung. Den Auftrag für den Umbau bekamen die Architekten Elmar Birk und Paul Sommer.

Besondere Formsteine

Die Erlöserkirche dient heutzutage nur noch als äußere Hülle. Der komplette Innenraum wurde umgestaltet, angefangen beim klassischen Kirchenraum bis hin zu einem kleinen Wasserlauf. Die Architekten wollten kein typisches „Stelensystem“ verwenden. Dafür gestalteten sie fünf zylinderförmige Kapellen, die jeweils den Namen eines Heiligen tragen. Diese fünf Kapellen bestehen aus speziell angefertigten Formsteinen der Sortierung Jaco GR 14/901, die ohne Kohlebrand hergestellt wurden. Die Formsteine erzeugen die Rundungen der geschwungenen Grabwände. Die speziellen Formsteine sind zweifach gebrannt. Zunächst wurden die Formsteine mit viel Zeit- und Arbeitsaufwand aus gelben Ton produziert und im Ringofen gebrannt. Anschließend wurden die Formsteine zur Veredelung in einen Dämpfofen gebracht, wodurch sie ihre graue Färbung erhielten. Ohne den Kohlebrand entstand ein eher ruhiges und einheitliches Erscheinungsbild.

Das Farbkonzept in der Kirche spielt eine wichtige Rolle. Die grauweißen Farbabstufungen der Klinker spiegeln sich in den Kapellenwänden sowie im Muschelkalk, der im Boden verarbeitet ist, wieder. Vor die Urnen sind vergoldete Türen befestigt, auf denen man den Namen, das Geburts- und Todesdatum des Verstorbenen eingravieren kann. Das Gold der Türen und der goldene Hinterwand des Wasserlaufs schimmern im Licht, das durch die speziell angefertigten Fenster fällt. Dieses Wechselspiel der Farben und des Lichts erzeugen eine Atmosphäre von Harmonie und Ruhe. Der Wasserlauf gegenüber dem Eingang, symbolisiert die gleiche Atmosphäre. Doch der Vorteil ist, dass es ein Ort der Andacht für die Hinterbliebenen ist, an dem keine Grabpflege nötig ist. Alles in allem entsteht ein ruhiger, friedlicher Ort der gut geeignet ist zum Beten und Trauern.

Gemeinsame Entwicklung

In Zusammenarbeit mit den Architekten Elmar Paul Sommer und Axel Birk entwickelten wir für das Columbarium St. Donatus  speziell hergestellte Formsteine, die die Rundungen der geschwungenen Grabwände aufnehmen. Die extra hierfür gefertigten Formsteine sind zweifach gebrannt, zunächst gelb im Ringofen und dann noch grau gebrannt im Dämpfofen.

Die entstandenen, einige Meter hohen Wände nehmen sich positiv zurück und strahlen doch eine kühle Eleganz aus.

Im Video können Sie sich vom Ergebnis überzeugen.

Foto: Michael Lejeune

marcus
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Marcus Gillrath

18. August 2014

Mauerziegel für das neue Heim des Geißbock Hennes vom 1. FC Köln

Mit unseren Mauerziegeln in glatt rot-blau-bunt und handform gelb-bunt wurde der neue Clemenshof im Kölner Zoo in Köln Riehl verblendet. An dieser Stelle ist nun auch der Geißbock Hennes in sein neues Zuhause gezogen. Wir wünschen Hennes und dem 1. FC Köln alles Gute im neuen Zuhause. Wir hoffen, dass unsere Ziegel dazu beitragen, dass sich Hennes und alle anderen tierischen Bewohner pudelwohl fühlen.

Mehr zu dem neuen Clemenshof im Kölner Zoo erfahren Sie hier:

http://www.ksta.de/nippes/in-den-koelner-zoo-hennes-viii–zieht-am-sonntag-um,15187558,28104602.html

marcus
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Marcus Gillrath

5. June 2014

Besonderes Klinker Objekt mit Gillrath Klinkern im Cube Magazin veröffentlicht.

Das Objekt Haus S wurde im Cube Magazin Duesseldorf veröffentlicht. Wir lieferten die Klinker für dieses Objekt. Lesen Sie hier mehr!